Reiseziel Kanarische Inseln

Die Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln bilden eine vor der Westküste Afrikas liegende Inselgruppe vulkanischen Ursprungs aus sieben größeren und einigen kleineren Inseln. Unterschiedliche Landschafts- und Klimazonen machen die Inseln extrem vielseitig.

Auch wenn viele Besucher kommen, um im ganzjährig milden Klima einen Badeurlaub zu verbringen, so haben die Inseln doch viel mehr zu bieten. Im Hinterland finden sich hübsche Städtchen, grandiose Landschaften, eine interessante Geologie und eine einzigartige Pflanzenwelt.

Die touristische Infrastruktur ist gut. Die meisten der Kanarischen Inseln werden von vielen deutschen Flughäfen direkt angefolgen, so dass man schon in wenigen Stunden dort sein kann. Das Hotelangebot ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas. Eine Buchung über das Internet ist einfach. Über den Hotelpreisvergleich trivago kann man einfach und bequem nach dem gewünschten Hotel suchen und seinen Urlaub buchen.


Gran Canaria Gran Canaria ist die drittgrößte der Kanarischen Inseln. Die fast kreisrunde Insel erhebt sich bis zu 1949 m aus dem Atlantik. Zwar kommen viele Besucher wegen der Strände, die Insel ist aber auch ideal zum Wandern. Es gibt unzählige Möglichkeiten für Ausflüge in das Gebirge oder entlang der Küste.
La Palma Die nordwestlichste der Kanarischen Inseln unterscheidet sich von ihren Nachbarn im Osten. Auf La Palma gibt es keinen Massentourismus. Man setzt auf sanften Tourismus. Rund um den gewaltigen Krater, an dem sich die Passatwolken stauen, gedeiht eine üppige Vegetation. Zahlreiche Wanderwege laden dazu ein, die Insel zu erkunden.
Teneriffa Die größte Insel der Kanaren ist vielseitig. Klimatisch und im Landschaftbild unterscheiden sich Nord- und Südküste deutlich. Der Norden ist grün mit üppiger Vegetation, der Süden dagegen trocken. Im Zentrum Teneriffas erhebt sich der mächtige Pico del Teide. Die Insel eignet sich sehr gut zum Wandern und für den Badeurlaub.
La Gomera La Gomera ist vom Massentourismus verschont geblieben. Die Insel ist durchweg bergig, Ebenen gibt es fast keine. Wegen der beeindruckenden Natur ist La Gomera die ideale Wanderinsel.
Fuerteventura Die zweitgrößte der Kanarischen Inseln liegt nur rund 100 km vor der afrikanischen Küste. Neben langen Traumstränden aus hellem Sand bietet Fuerteventura ein karges, aber höchst interessantes Inneres.
Teide Mit einer Höhe von 3718 m ist der Pico del Teide auf der Kanareninsel Teneriffa nicht nur die höchste Erhebung des gesamten Archipels, er ist zugleich der höchste Berg Spaniens. Teneriffa ist ein riesiger Vulkan, der auf dem Meeresboden aufsitzt und dessen oberer Teil aus dem Wasser ragt.
Teide Die Kanarischen Inseln weisen eine einmalige, artenreiche Flora auf, die sich als Folge der relativ isolierten Lage der Inseln im Atlantik entwickeln konnte. Dabei gibt es aber auch größere Unterschiede zwischen den Inseln.